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SUMMARY:Broken Consort – Musik aus Thomas Morleys „Consort Lessons“ für Gamben\, Laute\, Flöte\, Bandora und Cister - Capella Fidicinia
DESCRIPTION:Broken Consort – Musik aus Thomas Morleys „Consort Lessons“ für Gamben\, Laute\, Flöte\, Bandora und Cister \nLee Santana – Bandora\nStephan Rath – Laute\nGeorg Zeike – Viola da gamba und Leitung \nDie Sammlung „Consort Lessons“ von Thomas Morley war um 1600 in England ein Verkaufsschlager. In ihr veröffentlichte Thomas Morley damals Noten der bekanntesten und beliebtesten Musikstücke der Zeit in einem speziellen Arrangement: 3 Melodieinstrumente (Diskantgambe\, Flöte und Bassgambe) wurden begleitet von der Bandora und der Cister\, zwei der Laute ähnlichen Instrumente mit Metallsaiten. Dazu gesellte sich eine Laute\, die virtuoseste Verzierungen zu den Stücken spielte. Das war die klassische Besetzung des „Mixed“- oder „Broken Consort“.\nDie Capella Fidicinia freut sich sehr\, neben Stephan Rath an der Laute den international bekannten Musiker Lee Santana für den Bandora-Part gewonnen zu haben.\nMit dabei sind außerdem:\nUlrike Wolf (Flöte)\, Kathleen Lang (Bassgambe)\, Susanne Herre (Cister).\nDie Diskantgambe und die Leitung des Konzertes liegt in den Händen von Georg Zeike. \nEintritt: 20 €\, erm. 10 € (Schüler\, Studenten\, Schwerbeschädigte\, Leipzig Pass) \nVorverkauf: ab 01.10.2025 Musikalienhandlung Oelsner\, Schillerstraße 5\, 04109 Leipzig \nVorbestellung: E-mail an georgzeike@web.de \nDas Konzert wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Leipzig.
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SUMMARY:Senza Basso · Auf dem Weg zu Bach - Collegium Musicum '23
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SUMMARY:Schütz & Peranda: Stilwechsel am Dresdner Hof - Ælbgut/Instrumenta Musica/La Rubina
DESCRIPTION:Weltenwandel und Generationswechsel auf dem Weg vom Kontrapunkt zum Generalbass / Zum 350. Todestag von Giuseppe Peranda \nWährend sich das Europa der Neuzeit Mitte des 17. Jahrhunderts in Folge des Dreißigjährigen Krieges neu ordnete\, vollzog sich in der Musik innerhalb weniger Generationen der Wechsel vom Zeitalter des kontrapunktischen Stils zu dem des Generalbasses. In Dresden lässt sich dieser Wandel prominent an den Namen der wohl bedeutendsten und einflussreichsten Musiker ihrer Zeit festmachen: Heinrich Schütz auf der einen Seite als Vertreter des kontrapunktischen Stils und auf der anderen Seite Guiseppe Peranda und Vincenzo Albrici als Vertreter des neuen römischen und generalbasszentrierten Stils. Es war aber kein Bruch mit dem „Alten“\, sondern ein Überlagern\, Weiterführen und Integrieren neuer Einflüsse in das Erbe\, für das Heinrich Schütz als „Vater unserer modernen Musik“ exemplarisch stand. \nDrei Spitzenensembles haben sich zusammengefunden\, um unter der Leitung von Ercole Nisini den Generationswechsel nachzuvollziehen\, der sich ab 1650 nicht ganz konfliktfrei am Dresdner Hof vollzog. Es erklingen großbesetzte Werke\, die den gleichen Text zur Grundlage haben\, stilistisch aber zwei Generationen angehören – eine direkte Begegnung „zwischen den Zeiten“!
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DESCRIPTION:Weltenwandel und Generationswechsel auf dem Weg vom Kontrapunkt zum Generalbass / Zum 350. Todestag von Giuseppe Peranda \nWährend sich das Europa der Neuzeit Mitte des 17. Jahrhunderts in Folge des Dreißigjährigen Krieges neu ordnete\, vollzog sich in der Musik innerhalb weniger Generationen der Wechsel vom Zeitalter des kontrapunktischen Stils zu dem des Generalbasses. In Dresden lässt sich dieser Wandel prominent an den Namen der wohl bedeutendsten und einflussreichsten Musiker ihrer Zeit festmachen: Heinrich Schütz auf der einen Seite als Vertreter des kontrapunktischen Stils und auf der anderen Seite Guiseppe Peranda und Vincenzo Albrici als Vertreter des neuen römischen und generalbasszentrierten Stils. Es war aber kein Bruch mit dem „Alten“\, sondern ein Überlagern\, Weiterführen und Integrieren neuer Einflüsse in das Erbe\, für das Heinrich Schütz als „Vater unserer modernen Musik“ exemplarisch stand. \nDrei Spitzenensembles haben sich zusammengefunden\, um unter der Leitung von Ercole Nisini den Generationswechsel nachzuvollziehen\, der sich ab 1650 nicht ganz konfliktfrei am Dresdner Hof vollzog. Es erklingen großbesetzte Werke\, die den gleichen Text zur Grundlage haben\, stilistisch aber zwei Generationen angehören – eine direkte Begegnung „zwischen den Zeiten“!
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LOCATION:Dom St. Marien Freiberg\, Untermarkt 1\, Freiberg
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