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SUMMARY:tiefsaits - CD Release: Werke von Dall'Abaco\, Barrière\, Marcello
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SUMMARY:Und kommst du liebe Sonn‘ nicht bald… Konzert zu 500 Jahre Bauernkrieg – Ensemble Sospiratem
DESCRIPTION:Der Bauernkrieg ist lange her und vielerorts in Vergessenheit geraten. Er war das Ausbrechen eines Schwelbrandes\, ein Versuch\, Freiheit zu erkämpfen. Kunst hat die Macht und die Pflicht\, uns an solche Ereignisse zu erinnern\, sie zu verarbeiten und uns zur Wachsamkeit zu mahnen.  \nDas Leipziger Ensemble Sospiratem hat für das Gedenkjahr ein szenisches Konzertprogramm entworfen\, das mit der Musik des 16. /17. Jahrhunderts ein ästhetisches Panorama des Aufstandes zeichnet.  \nZwischen den historischen Stimmen wird eine Schauspielerin Berichte iranischer Frauen in Kontrast zur berühmten Rede an die Menschheit von Charlie Chaplin stellen. Mit den Worten der DDR-Autorin Gisela Steineckert und der Auschwitz-Überlebenden Eva Kor sucht sie nach Lösungen für immerwährende Konflikte. Aphorismen wirbeln das Publikum durch Zeiten und Perspektiven.  \nKommen Sie vorbei und kommen Sie ins Gespräch.\n(Wegen des Inhalts ist das Programm für Kinder nicht geeignet.) \nTickets unter:\nhttps://eventfrog.de/de/p/konzert/weitere-musikrichtungen/und-kommst-du-liebe-sonn-nicht-bald-ensemble-sospiratem-7227223298341294211.html \nEnsemble Sospiratem:\nClarissa Renner – Sopran\nBabett Niclas – Harfe\nUwe Ulbrich – Rebec\nFriederike Merkel – Blockflöten\, Dulzian\nPedro Matos – Tenor\nSebastian Krause – Renaissanceposaune\nHannes Malkowski – Perkussion\nMaria Anne Müller – Regie und Sprecherin
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SUMMARY:„200 Jahre Arpeggione – Die Erfindung des Gitarren-Violoncellos“ Werke von Franz Schubert und Vincent Schuster
DESCRIPTION:Leipziger Herbstsalon spezial \nWien 1824. Der Geigen- und Gitarrenbauer Johann Georg Stauffer (1778-1853) stellt sein neu erfundenes „Gitarr-Violoncell“ der Öffentlichkeit vor. Ein Instrument mit der Besaitung\, der Stimmung und den Bünden einer Gitarre\, gehalten und gespielt wie ein Violoncello.\nWomöglich inspiriert von Vincent Schuster (1797-ca.1863) Komponist und Gitarrist\, der auch mit Franz Schubert bekannt war\, hatte Stauffer den „Arpeggione“ entwickelt. Und fast zeitgleich komponiert  Schubert eine Sonate für dieses einzigartige Instrument\, die von Schuster wiederum uraufgeführt wurde.\nWie klingt ein Arpeggione? In welchem Rahmen wurde er verwendet und warum verschwand er so bald wieder von der Bildfläche? Am silbrigen und resonanzreichen Klang kann es nicht gelegen haben\, denn dieser entsprach durchaus der damaligen Klangästhetik und wurde in der Hausmusik des Biedermeier hoch geschätzt.\nIn unserem Gesprächskonzert gehen wir diesen Fragen nach und spielen Werke für Arpeggione und Gitarre sowie Hammerflügel von Franz Schubert und Vincent Schuster.\nVor dem Konzert können Sie die Sammlung des Museums besichtigen und dabei einen Blick auf einen Original-Arpeggione von Stauffer werfen. \nSie können das Konzert über Ihren Besuch hinaus unterstützen\, indem Sie sich an der Spendenaktion vom 4.-18.11.24 dafür beteiligen: www.leipziger-crowd.de/arpeggione  \nEnsemble Himmelpfortgrund: \nGeorg Zeike – Arpeggione\nAntje Zoller – Romantische Gitarre\nChristopher Berensen – Hammerflügel \nKarten zu 20€\, erm. 10€ bei Musikalienhandlung Oelsner\, Schillerstraße 5\nReservierung unter: georgzeike@web.de
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