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SUMMARY:„Von Paris nach Wien“ - Trio Flautissimo Leipzig
DESCRIPTION:„Von Paris nach Wien“ \nWerke von Hotteterre und Boismortier\, Call und Beethoven \nTrio Flautissimo Leipzig \nUlrike Wolf  –  Johanna Baumgärtel  – Anne-Kathrin Ludwig\, Traversflöten \nDie drei Flötistinnen führen das Publikum durch zwei Jahrhunderte Musikgeschichte\, vom hochbarocken Paris hinein ins klassische Wien. Ein kleiner Abstecher nach Deutschland bei Quantz in Potsdam und Johann Mattheson in Hamburg ist auch mit eingeplant. \nMit Leonhard von Call und Beethoven stehen 2 klassische Komponisten auf dem Programm\, die entsprechenden Flöteninstrumente werden bei der Gelegenheit vorgestellt und zum Klingen gebracht. Das Trio op.87 nimmt fast den gesamten 2. Teil in Anspruch\, dieses beliebte Werk wurde schon zu Lebzeiten Beethovens für 3 Flöten bearbeitet. \nDie Zuhörer erhalten einen virtuos-farbigen Klangeindruck von unterschiedlichen musikalischen und stilistischen Epochen auf den entsprechenden historischen Flöteninstrumenten in der wunderschönen barocken Kirche Panitzsch.
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SUMMARY:Der incorrigible Cantor und die wunderliche Obrigkeit - Collegium Musicum ’23
DESCRIPTION:Der incorrigible Cantor und die wunderliche Obrigkeit\nBachs Leipziger Dienstzeit im Spiegel der Töne und Streitworte \nMusik von J. S. Bach\, G. Ph. Telemann\, G. H. Stölzel\, J. G. Pisendel u. a. \n1723 trat Johann Sebastian Bach seinen Dienst als Kantor an der Thomasschule und städtischer Musikdirektor in Leipzig an. Was für uns als Beginn einer bis heute ausstrahlenden musikalischen Glanzzeit erscheint\, bedeutete für Bach und seine Dienstherren in Stadtrat und Schule zugleich den Auftakt zu einer von zahlreichen Interessenkonflikten\, Kompetenzstreitigkeiten und beiderseits enttäuschten Hoffnungen geprägten Arbeitsbeziehung. Sie spornte Bach zeitweise zu höchsten Leistungen an\, wurde jedoch nicht selten auf Kosten der jungen Musiktalente des Thomanerchores ausgetragen und führte zur verstärkten Orientierung des Meisters auf auswärtige Aufträge und kreative Arbeitsfelder jenseits der städtischen Dienstpflichten. \nDas Gesprächskonzert begibt sich im historischen Ambiente des Alten Rathauses auf die Spur des streitbaren und rechtebewussten Thomaskantors. Es stellt auf gleichermaßen innovative wie augenzwinkernde Weise die relevanten Konfliktlinien und wichtigsten Protagonisten in Ton\, Wort und Bild vor: von der missglückten Kandidatensuche und dem betrügerischen Anstellungsvertrag von 1723 über den Präfektenstreit 1736 bis hin zur für Bach beschämenden vorgezogenen Nachfolgeregelung 1749. \nDabei erklingen Werke von Johann Sebastian Bach\, Georg Philipp Telemann\, Johann Georg Pisendel und anderen Komponisten sowie Improvisationen. \nAnselm Hartinger\, Moderation\nCollegium Musicum ’23\nMarie Luise Werneburg\, Sopran\nPatrick Grahl\, Tenor\nNadja Zwiener und Johannes Lang\, musikalische Leitung \nTICKETS: 15\,-/ erm. 10\,-€ an der Tageskasse\, Reservierungen unter anfragen@cm-23.de \nhttps://www.cm-23.de
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SUMMARY:„Schmücket das Fest mit Maien … heut’ sollen wir uns freuen“ - Orgelweihe Pfingsten 1724 / 2024. Konzert mit Leipziger Concert zum 300jährigen Orgeljubiläum
DESCRIPTION:Zu Pfingsten 1724 vollendete Gottfried Silbermann ein Orgelwerk in Hilbersdorf bei Freiberg. Seit gut 100 Jahren gehört dieses Kleinod sächsischer Orgelbaukunst zu den herausragenden Sammlungsstücken des Musikinstrumentenmuseums. Mit einem Festkonzert am 14. Mai 2024 begehen wir das Jubiläum der Orgelweihe vor 300 Jahren. Auf dem Programm steht mitteldeutsche Musik aus dem Umfeld Gottfried Silbermanns oder mit unmittelbarem Bezug zum Jahr 1724 von Andreas Hammerschmidt\, Johann Theile und Johann Sebastian Bach. Aber nicht nur: Silbermanns Orgelwerke und Stil wirken bis heute weit über seine Region und Zeit hinaus\, so dass der konzertante Bogen bis hin zu Giuseppe Sammartini nach London oder zu Francois Couperin nach Paris gespannt wird. Zita Mikijanska\, Orgel\, und das Ensemble Leipziger Conzert lassen die Silbermannorgel in ihrer klanglichen Vielfalt strahlend solistisch\, virtuos konzertierend und sensibel begleitend erklingen. Dr. Veit Heller\, Kustos am Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig\, beleuchtet die Überlieferungen zur Entstehung der Orgel und Aspekte der Forschungsgeschichte. \nDas Konzert findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe 300 Jahre Silbermannorgel statt. \nDie Veranstaltungsreihe rückt das Entstehungsjahr der Orgel\, 1724\, und ihre wechselvolle Geschichte in den Fokus. Eine Reihe von Gesprächskonzerten präsentieren die konzentrierte und dennoch reiche Klangwelt dieser kleinen Silbermannorgel mit Musik aus ihrem europäischen Umfeld\, bieten Geschichten um die Entstehung und die Schicksale dieser Orgel und eröffnen Einblicke in die Orgelforschung. \nEs spielt das Instrumentalensemble Leipziger Concert am  Brüstungspositiv von Gottfried Silbermann. \nEintritt: 10 € / ermäßigt 6 € / Studierende 5 €
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SUMMARY:"Grenzenlos" - Capella Sagittariana
DESCRIPTION:Musik per sonar aus den großen europäischen Musikzentren im 17. und frühen 18. Jahrhundert / aus Deutschland\, Italien\, Frankreich und dem Vereinigten Königreich \nCappella Sagittariana Dresden\nLeitung: Norbert Schuster
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