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SUMMARY:Der incorrigible Cantor und die wunderliche Obrigkeit - Collegium Musicum ’23
DESCRIPTION:Der incorrigible Cantor und die wunderliche Obrigkeit\nBachs Leipziger Dienstzeit im Spiegel der Töne und Streitworte \nMusik von J. S. Bach\, G. Ph. Telemann\, G. H. Stölzel\, J. G. Pisendel u. a. \n1723 trat Johann Sebastian Bach seinen Dienst als Kantor an der Thomasschule und städtischer Musikdirektor in Leipzig an. Was für uns als Beginn einer bis heute ausstrahlenden musikalischen Glanzzeit erscheint\, bedeutete für Bach und seine Dienstherren in Stadtrat und Schule zugleich den Auftakt zu einer von zahlreichen Interessenkonflikten\, Kompetenzstreitigkeiten und beiderseits enttäuschten Hoffnungen geprägten Arbeitsbeziehung. Sie spornte Bach zeitweise zu höchsten Leistungen an\, wurde jedoch nicht selten auf Kosten der jungen Musiktalente des Thomanerchores ausgetragen und führte zur verstärkten Orientierung des Meisters auf auswärtige Aufträge und kreative Arbeitsfelder jenseits der städtischen Dienstpflichten. \nDas Gesprächskonzert begibt sich im historischen Ambiente des Alten Rathauses auf die Spur des streitbaren und rechtebewussten Thomaskantors. Es stellt auf gleichermaßen innovative wie augenzwinkernde Weise die relevanten Konfliktlinien und wichtigsten Protagonisten in Ton\, Wort und Bild vor: von der missglückten Kandidatensuche und dem betrügerischen Anstellungsvertrag von 1723 über den Präfektenstreit 1736 bis hin zur für Bach beschämenden vorgezogenen Nachfolgeregelung 1749. \nDabei erklingen Werke von Johann Sebastian Bach\, Georg Philipp Telemann\, Johann Georg Pisendel und anderen Komponisten sowie Improvisationen. \nAnselm Hartinger\, Moderation\nCollegium Musicum ’23\nMarie Luise Werneburg\, Sopran\nPatrick Grahl\, Tenor\nNadja Zwiener und Johannes Lang\, musikalische Leitung \nTICKETS: 15\,-/ erm. 10\,-€ an der Tageskasse\, Reservierungen unter anfragen@cm-23.de \nhttps://www.cm-23.de
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